Fußball
Die Fußballabteilung des ESV Lok Zwickau ist ein traditionsreicher Bestandteil des Mehrspartenvereins und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1928 zurück, als sich erste Eisenbahner-Fußballmannschaften in Zwickau organisierten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich der Fußball im Verein als Teil der Betriebssportgemeinschaft weiter und war über viele Jahre im regionalen Spielbetrieb aktiv. In der DDR spielte die Mannschaft überwiegend in höheren Amateurklassen und gehörte zu den etablierten Teams im westsächsischen Fußball.
Heute ist die Abteilung Fußball fest im Vereinsleben verankert und nimmt mit ihren Mannschaften am Ligabetrieb teil. Ein besonderer Fokus liegt neben dem Männerbereich auch auf der Nachwuchsarbeit, um jungen Spielern eine sportliche Perspektive zu bieten. Aktuell spielt die erste Mannschaft im sächsischen Ligensystem und konnte zuletzt sportliche Erfolge wie den Aufstieg in die Sachsenliga feiern.
Insgesamt steht die Fußballabteilung des ESV Lok Zwickau für Tradition, Gemeinschaft und kontinuierliche Entwicklung im regionalen Fußball.
Abteilungsleiter:
Thomas Schwinger
thomas_schwinger@gmx.de
1.Herren
Trainerstab:
Trainer: Benjamin Brückner
Co-Trainer: Silvio Herbst
Mannschaftsleiter: Mario Schwanke, Steffen Wolf
Trainingszeiten:
Dienstag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Donnerstag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Freitag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Sachsenklasse [SPIELPLAN]
Jahrgang:
Herren
2.Herren
Trainerstab:
Trainer: Marcel Jagals
Co-Trainer: René Schneider
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Dienstag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Freitag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Westsachsenliga [SPIELPLAN]
Jahrgang:
Herren
A-Junioren | U19
Trainerstab:
Trainer: Pascal Wilhelm
Co-Trainer: Tom Lang
Mannschaftsleiter: Kai-Uwe Zajonz, Luke Neuper
Trainingszeiten:
Dienstag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Mittwoch: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Freitag: 16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Sachsenklasse [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2008 & 2009
B-Junioren | U17
Trainerstab:
Trainer: Matthias Zorn
Co-Trainer: Johannes Klaus
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Montag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Dienstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Donnerstag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Sachsenklasse [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2010 & 2011
C-Junioren | U15
Trainerstab:
Trainer: Alexander Filler
Co-Trainer: Philipp Wolfram
Mannschaftsleiter: Mike Unger
Trainingszeiten:
Montag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Donnerstag: 18:30 Uhr – 20:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Sachsenklasse [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2012 & 2013
D1-Junioren | U13
Trainerstab:
Trainer: Niclas Flammiger
Co-Trainer: Julian Dreja
Mannschaftsleiter: Fabian Röder
Trainingszeiten:
Mittwoch: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Sachsenklasse [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2014
D2-Junioren | U12
Trainerstab:
Trainer: Sven Langbein
Co-Trainer: Frank Demmrich
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Montag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Donnerstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Kreisliga [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2015
D3-Junioren | U11
Trainerstab:
Trainer: Danny Matthäus
Co-Trainer: Viktor Günther, Sandy Weber
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Dienstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Donnerstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: 2. Kreisklasse [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2016
E1 & E2 -Junioren | U10
Trainerstab:
Trainer: Ralph Stegner
Co-Trainer: Tom Quade, Michèl Winter
Mannschaftsleiter: Lucille Unger
Trainingszeiten:
Dienstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Donnerstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Funino [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2017
F1-Junioren | U9
Trainerstab:
Trainer: Marcus Balg
Co-Trainer: Martin Cholewa, Eric Knöfler, Enrico Pfleger
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Dienstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Donnerstag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Funino [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2017
F2-Junioren | U8
Trainerstab:
Trainer: Marcus Balg
Co-Trainer: Martin Cholewa, Eric Knöfler, Enrico Pfleger
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Montag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Funino [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2018
F3-Junioren | U8
Trainerstab:
Trainer: Mario Schütze
Co-Trainer: Pierre Kurth, Manuel Nobis
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Montag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Funino [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2019
F4-Junioren | U8
Trainerstab:
Trainer: Mario Schütze
Co-Trainer: Pierre Kurth, Manuel Nobis
Mannschaftsleiter:
Trainingszeiten:
Montag: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Mittwoch: 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Spielklasse:
Saison 2026/27: Funino [SPIELPLAN]
Jahrgang:
2019
G-Junioren / Bambinis | U7
Alte Herren
Eisenbahner
Damen
Ansprechpartner
Abteilungsleiter
Thomas Schwinger
Telefon: 0160 – 44 51 680
E-Mail: thomas_schwinger@gmx.de
Nachwuchsleiter
stellv. Abteilungsleiter
Marcel Jagals
Telefon: 0176 – 81 46 2514
E-Mail: marcel.jagals@googlemail.com
Nachwuchsleiter (Kleinfeld)
stellv. Nachwuchsleiter
Alexander Filler
Telefon: 0177 – 21 69 297
E-Mail: alexander.filler@gmx.de
Sponsoring
Tony Müller
Telefon: 0176 – 24 05 5376
E-Mail: tony.mueller@zuerich.de
Öffentlichkeitsarbeit
Torsten Obst
Telefon: 0179 – 56 08 339
E-Mail: torstenobst@web.de
Finanzen
Stiev Möckel
Telefon: 0177 – 28 06 174
E-Mail: stiev_moeckel@gmx.de
Schiedsrichter
–> [Abteilung Schiedsrichter]
Sören Kosmale
Telefon: 0175 – 85 34 658
E-Mail: kosmale.soeren@freenet.de
Technik
Günther Herbst
Telefon: 0172 – 37 25 301
E-Mail: guenter.herbst58@gmail.com
Infos
Sportzentrum Marienthal
Marienthaler Str. 164
08060 Zwickau
Du willst uns zeigen was du drauf hast?
Anfragen für Probetrainings bitte per Mail an:
1. bis 2. Herren, Damen, Alte Herren:
Thomas Schwinger
thomas_schwinger@gmx.de
A-Junioren bis C-Junioren:
Marcel Jagals
marcel.jagals@googlemail.com
D-Junioren bis Bambinis:
Alexander Filler
alexander.filler@gmx.de
Geschichte des Eisenbahnerfußballs
Die Anfänge des Eisenbahnerfußballs in Zwickau
Die Geschichte des Fußballs beim heutigen ESV Lokomotive Zwickau reicht bis in das Jahr 1928 zurück. Damals wurde in Zwickau erstmals eine Eisenbahner-Fußballmannschaft unter dem Namen VfL Reichsbahn Zwickau erwähnt.
Ein Hinweis darauf findet sich in alten Zeitungsberichten des Zwickauer Tageblatts, in denen Spiele gegen andere Reichsbahn- und regionale Fußballmannschaften angekündigt oder erwähnt wurden.

Damit gehört der Eisenbahnerfußball zu den traditionsreichen Bereichen des Zwickauer Sports. Die Mannschaft spielte zunächst auf dem Schwanenschloss-Sportplatz und später auf einem bahneigenen Sportplatz an der Bürgerschachtstraße. In den Anfangsjahren spielte der Verein vor allem in unteren regionalen Spielklassen,der sogenannten II. Klasse des Gaus Westsachsen und fiel dabei weniger durch filigrane Technik als durch ihre extrem rauhbeinige Spielweise auf, die bereits nach der 3. Saison in Ermangelung spielberechtigten Personals zum vorläufigen Rückzug aus dem Wettkampfbetrieb führte. Trotzdem war der Fußball schon damals ein wichtiger Bestandteil des sportlichen Lebens der Eisenbahner in Zwickau.
Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein am 11. März 1947 als Sportgruppe Reichsbahn Zwickau neu gegründet. In dieser Zeit entstanden viele Sportgemeinschaften neu, weil die bisherigen Vereinsstrukturen nach Kriegsende aufgelöst oder verändert wurden.
Am 07.03.1947 erschien in der Freien Presse folgender Aufruf:

Die Sportgruppe verstand sich nicht nur als Fußballverein, sondern als Gemeinschaft für verschiedene Sportarten. Neben Fußball gehörten unter anderem auch Turnen und Kegeln zu den frühen Abteilungen. Der Fußball blieb jedoch einer der prägenden Bereiche des Vereins.
Zunächst blieb der Sportplatz an der Bürgerschachtstraße Heimstatt der Fußballer, ehe Anfang 1950 im Rahmen eines Tausches mit der Stadt Zwickau der Brander Sportplatz an der „Hochwarte“ zum neuen Domizil wurde. Durch die landesweite Gründung der Betriebssportgemeinschaften (BSG) entstand 1949 die BSG Lokomotive Zwickau mit dem Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) als Trägerbetrieb. Dadurch stießen eine Reihe neuer Sportfreunde zur Abteilung, die im RAW beschäftigt waren bzw. dort Beschäftigung fanden. Der Name „Lokomotive“ zeigte die enge Verbindung zur Deutschen Reichsbahn, die in der DDR für viele Betriebssportgemeinschaften eine wichtige Trägerrolle übernahm. Auch die Vereinsfarben Schwarz-Rot wurden zu einem festen Erkennungszeichen.
1953 erreichte man das Endspiel um die „Silberne Lok“ – eine Art interne Meisterschaft der Reichsbahn, verlor dieses jedoch erwartungsgemäß gegen den damaligen DDR-Oberligisten Lok Stendal.
Vor dem Endspiel um die „Silberne Lok“ 1953
obere Reihe v.l.: Herbert „Gück“ Tautenhahn (ML), Rudi Ruhland (später Spieler in Jena), Gerhard Feustel, Helmut Kreutz, Lothar Krätzschmar,
Siegfried Tröger (wechselte nach diesem Endspiel zum Gegner und DDR-Oberligisten Lok Stendal), Gotthard Tröger, Helmut Schürer, Siegfried Kaiser
untere Reihe v.l.: Erich Röder, Helmut Herold (TW), Gerhard Tröger / es fehlt: Trainer Artur Leib
Entwicklung in der DDR-Zeit
In der DDR-Zeit entwickelte sich die Fußballabteilung sportlich weiter.
Im Jahre 1957 erreichte das Team durch glanzvolle Siege, unter anderem einem unvergessenen 4:3 zu Hause gegen Wismut Gera, die 2. Hauptrunde des FDGB-Pokals. Das Los verschaffte der Lok daraufhin ein Auswärtsspiel beim Oberligisten und Meisterschaftsaspiranten SC Dynamo Berlin. Dort verlor man lediglich mit 4:1 und hinterließ einen mehr als respektablen Eindruck.

Ein wichtiger Erfolg gelang im Jahr 1962, als Lok Zwickau erstmals in die Bezirksliga Karl-Marx-Stadt aufstieg. Diese Liga war damals die dritthöchste Spielklasse im DDR-Fußball.

Besonders bemerkenswert war, dass sich die Mannschaft nach dem Aufstieg sofort gut behaupten konnte. In der Saison 1962/63 wurde Lok Zwickau Vizemeister der Bezirksliga Karl-Marx-Stadt. Auch in den folgenden Jahrzehnten spielte der Verein immer wieder auf Bezirksebene eine wichtige Rolle.
Zu den sportlichen Erfolgen dieser Zeit zählen mehrere Meisterschaften in der Bezirksklasse Karl-Marx-Stadt, unter anderem in den Spielzeiten 1961/62, 1968/69, 1977/78 und 1984/85. Damit verbunden waren jeweils Aufstiege oder erfolgreiche Rückkehrversuche in die Bezirksliga.
Der Umzug nach Marienthal
Ein wichtiger Einschnitt in der Vereinsgeschichte war der Umzug nach Zwickau-Marienthal. Im Jahr 1976 bezog die Fußballabteilung nach der Fertigstellung eines Hart- und Rasenplatzes ihre neue sportliche Heimat.
Das heutige Sportzentrum Zwickau-Marienthal wurde in den folgenden Jahren zu einem festen Mittelpunkt des Vereinslebens. Der Platz erhielt im Volksmund den Namen „Marienthaler Hexenkessel“, weil dort oft eine besondere, emotionale Atmosphäre herrschte. Gerade bei Pokalspielen und wichtigen Punktspielen wurde Marienthal zu einem Ort, an dem auch höherklassige Gegner gefordert waren.
Der Bezirkspokalsieg 1987 und das Spiel gegen Dynamo Dresden
Einer der größten Höhepunkte der Fußballgeschichte von Lok Zwickau war das Jahr 1987. Die Mannschaft gewann damals den Bezirkspokal. Im Endspiel gegen Motor Werdau stand es nach 90 Minuten 2:2. Auch nach der Verlängerung war beim Stand von 4:4 noch keine Entscheidung gefallen. Erst im Elfmeterschießen setzte sich Lok Zwickau durch.
Durch diesen Pokalsieg qualifizierte sich die Mannschaft für die 1. Hauptrunde des FDGB-Pokals 1987/88. Dort bekam Lok Zwickau mit der SG Dynamo Dresden einen der stärksten Vereine des DDR-Fußballs zugelost. Dynamo Dresden trat damals mit bekannten Spielern wie Matthias Sammer, Ulf Kirsten, Andreas Trautmann, Hans-Uwe Pilz oder Torsten Gütschow an.
Trotz des großen Klassenunterschieds zeigte Lok Zwickau eine starke Leistung. Im Marienthaler Hexenkessel verlor die Mannschaft zwar mit 2:4, konnte den Favoriten aber ernsthaft fordern. Dieses Spiel gilt bis heute als eines der bekanntesten und stolzesten Kapitel in der Fußballgeschichte des Vereins.
Die Zeit nach der Wende
Nach der politischen Wende änderte sich auch für Lok Zwickau vieles. Aus der früheren Betriebssportgemeinschaft wurde der heutige ESV Lokomotive Zwickau. Der Verein musste sich nun in einem neuen Sportsystem behaupten, ohne die früheren Strukturen der Betriebssportgemeinschaften.
Sportlich wurde diese Zeit schwieriger. Lok Zwickau verpasste nach 1990 die direkte Qualifikation für die neu entstandene Landesliga Sachsen. Danach spielte der Verein über längere Zeit vor allem im regionalen Fußball Westsachsens.
Trotzdem blieb die Fußballabteilung aktiv und wichtig für den Verein. Nach Abstiegen und wechselhaften Jahren gelang es immer wieder, neue Mannschaften aufzubauen und den Spielbetrieb erfolgreich fortzuführen.
Wiederaufstieg und neuere Erfolge
Nach einigen schwierigen Jahren gelang Lok Zwickau im Jahr 2013 ein wichtiger sportlicher Erfolg: Die Mannschaft wurde Meister der Sparkassenliga Westsachsen beziehungsweise Westsachsenliga und stieg in die Sachsenklasse West auf.
Auch im Sachsenpokal konnte der Verein gelegentlich auf sich aufmerksam machen. In der Saison 2016/17 erreichte Lok Zwickau das Achtelfinale des Sachsenpokals. Dort traf die Mannschaft auf den Chemnitzer FC, einen deutlich höherklassigen Gegner.
Ein weiterer großer Erfolg gelang in der Saison 2023/24. Lok Zwickau wurde Meister der Sachsenklasse West und schaffte damit den Aufstieg in die Sachsenliga. Dieser Aufstieg war ein bedeutender Moment für die jüngere Vereinsgeschichte und zeigte, dass der Traditionsverein auch im modernen Amateurfußball wieder sportliche Akzente setzen kann.
Bedeutung des Fußballs im Verein
Der Fußball ist bis heute eine der wichtigsten Abteilungen des ESV Lokomotive Zwickau. Der Verein ist ein Mehrspartenverein mit vielen Sportarten, doch die Fußballabteilung prägt das Bild des Vereins nach außen besonders stark.
Lok Zwickau steht für eine lange Tradition des Eisenbahnersports, für regionale Verbundenheit und für engagierte Vereinsarbeit. Viele Spieler, Trainer, Funktionäre und Ehrenamtliche haben über Jahrzehnte dazu beigetragen, dass der Fußball in Marienthal lebendig geblieben ist.
Gerade die Mischung aus Tradition, Nachwuchsarbeit, regionalem Amateurfußball und Vereinsgemeinschaft macht den Fußball beim ESV Lok Zwickau bis heute besonders.
Damit ist der ESV Lok Zwickau nicht nur ein Sportverein, sondern auch ein Stück Zwickauer Fußball- und Stadtgeschichte.
